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Dona 750 mg Filmtabletten

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84 St Dona 750 mg Filmtabletten

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ARTIKELINFORMATIONEN

Artikelinformationen Dona 750 mg Filmtabletten

Zusammensetzung
-250mg überzog. Tbl.: 1 überz. Tbl. enth.: 314mg Glucosaminhemisulfat-Natriumchlorid (1:1), entspr. 250mg Glucosaminhemisulfat od. 196mg Glucosamin. Sonst. Bestandt.: Carmellose-Na, Croscarmellose-Na, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) (Ph.Eur.) 250000, Macrogol 6000, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], mikrokrist. Cellulose, Maisstärke, NaCl, hochdisp. Siliciumdioxid, Glucosesirup, Sucrose, Macrogolglycerolricinoleat (Ph.Eur.) 35, Povidon K 25, Dimeticon-alpha-Octadecyl-omega-hydroxypoly(oxyethylen)-x-Sorbinsäure-Wasser (35:1,5:0,1:63,4), Talkum, Triethylcitrat, Weißer Ton, Titandioxid, Montanglycolwachs.
-750mg Filmtbl.: 1 Filmtbl. enth.: 942,0mg Glucosaminhemisulfat-Natriumchlorid (1:1), entspr. 750mg Glucosaminhemisulfat od. 589mg Glucosamin. Sonst. Bestandt.: mikrokrist. Cellulose, Povidon K 25, Croscarmellose-Natrium, Macrogol 6000, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Talkum, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1) (Ph.Eur.) ((MW: ca. 135000)), Titandioxid, Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ A) ((x:y:z ca. 1:2:0,2; MW: ca 150000)), Triacetin.
-1500mg Pulv. zur Herstell. einer Lösg. zum Einnehmen: 1 Btl. m. Pulv. z. Herst. e. Lsg. z. Einnehmen enth.: 1884mg Glucosaminhemisulfat-Natriumchlorid (1:1), entspr. 1500mg Glucosaminhemisulfat od. 1178 mg Glucosamin. Sonst. Bestandt.: Aspartam, Sorbitol (Ph.Eur.), Citronensäure, Macrogol 4000.
Anwendung
Zur Linderung v. Sympt. leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks.
Gegenanzeigen
Pat., die an einer Schalentierallergie leiden, da d. Wirkstoff aus Schalentieren hergestellt wird.
Schwangerschaft
Anw. nicht empfohl., da keine Daten vorliegen.
Stillzeit
Anw. nicht empfohl., da keine Daten vorliegen.
Nebenwirkungen
Erkrank. des Immunsystems: Nicht bekannt: Allerg. Reakt. (Überempfindlichk.). Erkrank. des Nervensystems: Häufig: Kopfschmerzen, Somnolenz. Nicht bekannt: Schwindelgefühl. Augenerkrank.: Nicht bekannt: Sehstör. Gefäßerkrank.: Gelegentl.: Hitzegefühl. Erkrank. der Atemwege, des Brustraums u. Mediastinums: Nicht bekannt: Asthma, Verschlimmerung von Asthma. Erkrank. des GIT: Häufig: Übelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsstör., Flatulenz, Durchfall, Verstopfung. Nicht bekannt: Erbrechen. Leber-Galle-Erkrank.: Nicht bekannt: Ikterus. Erkrank. der Haut u. des Unterhautzellgewebes: Gelegentl.: Ekzem, Juckreiz, Hautrötung, Ausschlag. Nicht bekannt: Angioödem, Urtikaria. Allg. Erkrank. u. Beschw. am Verabreichungsort:Häufig: Müdigkeit. Nicht bekannt: Ödem, periph. Ödem. Untersuchungen: Nicht bekannt: Erhöhung der Leberenzyme.
Wechselwirkungen
Über Erhöh. d. INR bei Anw. mit oralen Vitamin-K-Antagonisten wurde berichtet. Mit oralen Vitamin-K-Antagonisten behandelte Pat., sollten daher zum Zeitpunkt der Einleitung od. Beendigung einer Glucosamin-Ther. engmaschig überwacht werden. Die gleichz. Behandl. m. Glucosamin kann die Resorption u. damit die Serumkonzentration v. Tetracyclinen erhöhen. Die klin. Relevanz ist jedoch wahrscheinl. begrenzt.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
Kdr. u. Jugendl. < 18 J., da fehlende Daten zur Wirksamk.u Sicherheit. Bei eingeschränkter Glucosetoleranz vor Beginn d. Behandl. u. in regelm. Abständen währ. d. Behandl. Überwach. des Blutzuckerspiegels u. Überprüf. des Insulinbedarfs. Bei bekanntem Risiko f. Herz-Kreislauf-Erkrank. Überwach. d. Blutfettwerte, da in einigen Fällen Hypercholesterinämie mögl. In einem Bericht verstärkte Asthmasympt. zu Behandl.-Beginn (Sympt. revers.). Asthmapat. deshalb auf potentielle Verstärk. d. Sympt. vorbereiten. -250mg überzog. Tbl.: 1 Tbl. enth. 1,1 mmol (25mg) Natrium, tgl. Natriumaufnahme beträgt 6,6 mmol (150mg). Keine Einnahme bei der selt. hereditären Fructoseintoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption od. Saccharase-Isomaltase-Mangel, Tbl. sind lactose- u. glutenfrei. -750mg Filmtbl.: 1 Tbl. enth. 3,28 mmol (75,5mg) Natrium, tgl. Natriumaufnahme beträgt 6,56 mmol (151mg). -1500mg Pulv.: 1 Btl. enth. 6,6 mmol (151mg) Natrium. Enth. Aspartam als Quelle für Phenylalanin u. kann schädl. sein für Pat. m. Phenylketonurie. Keine Einnahme b. der seltenen hereditären Fructoseintoleranz.
Dosierung
-250mg überzog. Tbl.: 3x tgl. 2 überz. Tbl. unzerkaut zu den Mahlz. mit etwas Flüssigk. einnehmen.
-750mg Filmtbl.: 2x tgl. 1 Filmtbl. unzerkaut m. reichl. Flüssigk. vorzugsweise morgens u. abends zu den Mahlz.
-1500mg Pulv. zur Herstell. einer Lösg. zum Einnehmen: 1 Btl. pro Tag. Den Inhalt des Beutels zu einer Mahlz. in einem Glas Wasser auflösen u. trinken.
Weitere Info siehe Fachinfo, Stand März 2018.
Hersteller:
MEDA Pharma GmbH & Co. KG
Benzstr. 1
61352 Bad Homburg

Telefon: 06172/888-01
Fax: 06172/888-2740
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